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Mag. Günther Friesinger

Schwerpunkt: Grundlagen Kulturpraxis.

Berufskunde.

Günther Friesinger, geboren 1973, studierte Komposition und Musiktheorie, Dirigieren, Philosophie sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Daneben Ausbildungen als Coach und zum Unternehmensberater bei McKinsey.

Friesinger lebt in Wien und Graz als Philosoph, Künstler, Kulturmanager, Kurator und Produzent.

Er ist Geschäftsführer von monochrom, Gründer und Leiter des paraflows Festival für Digitale Kunst und Kulturen in Wien und des Arse Elektronika-Festivals in San Francisco, Chairman des Quartier für Digitale Kunst und Kultur im Museumsquartier, Vorstandsmitglied der IG Kultur Wien, Kuratoriumsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Kulturpolitik, Produzent des Roboexotica Festivals in Wien, des KOMM.ST Festivals in Anger und der Hedonistika in Montreal und Tel Aviv.

Friesinger lehrt Kulturmangement, Produktion, Social Media und Ausstellungsdramaturgie an verschiedenen Universitäten in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

In den letzten Jahren setzt er sich verstärkt mit Kunst im Öffentlichen Raum, Urban Hacking bis hin zum Thema Leerstände auseinander. Aktuelle Publikationen: Open Culture (2015), The Art of Reverse Engineering: Open - Dissect – Rebuild (2014), Context Hacking: How to Mess with Art, Media, Law and the Market (2013), Geistiges Eigentum und Originalität: Zur Politik der Wissens- und Kulturproduktion (2011), Urban Hacking: Cultural Jamming Strategies in the Risky Spaces of Modernity (2010).

 

Weitere Informationen:

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Friesinger


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