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Univ. Prof. Mag. Dr. Jürgen Grimm

Schwerpunkt: Ästhetik und Kulturphilosophie.

Geistes- und Kulturwissenschaftliche Grundlagen.

Jürgen Grimm, geboren 1954, studierte Literatur- und Politikwissenschaft und beschäftigte sich mit den Themen Massenkultur und Rezeptionsästhetik, ehe er in der Kommunikationswissenschaft Fuß fasste.

Zwischen 1985 und 1995 war Grimm wissenschaftliches Mitglied der Künstlergruppe „Tafelrunde“. Die Runde (mit Fritz Stier, Maria de Alvear, Martin Schilken, Christof Rihs und James Saunders) beschäftigte sich mit alternativen Kunst- und Kunstvermittlungskonzepten und bereitete mit Bazon Brock ein Kitsch-Festival vor.

Grimm ist seit 2004 Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien. Hier betreibt er neben seiner Lehrtätigkeit empirische Forschungen vornehmlich im Umfeld von Medienwirkungen und den daraus ableitbaren Konsequenzen für das Medienhandeln.

Grimm ist Leiter des Sozialwissenschaftlichen Forums im Methodenzentrum der Fakultät für Sozialwissenschaften.

Seit 1994 gehört Grimm dem Kuratorium der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen in Deutschland an.

Überdies ist er Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Medienforschung. Aktuelle Forschungsprojekte sind: „Medien, Patriotismus, Integration“, „Professionelle Kommunikatoren in Europa“ und „TV-Geschichtsvermittlung im transnationalen Raum“.

Grimm ist mit zahlreichen Publikationen hervorgetreten unter anderem zu Gewaltdarstellungen, Kriegs- und Krisenjournalismus, Medienwirkungen in der Politik, zur Nachrichtenvermittlung und Medienunterhaltung, zur Ästhetik sowie diversen Aspekten der Methodenentwicklung.

Weitere Informationen:

Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft:
https://publizistik.univie.ac.at/institut/ma/grimm-juergen/

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